Migrationsprojekte beginnen die Regionsauswahl auffallend oft mit einem Latenztest. Jemand misst aus dem Firmennetz die Antwortzeiten zu einer Handvoll europäischer Standorte, notiert die niedrigste Zahl und schreibt sie ins Architekturdokument. Die Entscheidung ist damit gefallen, bevor irgendjemand gefragt hat, welche Daten in dieser Region eigentlich liegen werden.
Zwei Jahre später steht dieselbe Region im Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und in einem Auftragsverarbeitungsvertrag, der einen Speicherort zusagt, den die Region nicht einlöst. Der Umzug in eine andere Region ist dann kein Konfigurationsschritt, sondern ein Projekt mit Datenmigration, neuen Ressourcen-IDs, angepassten Firewall-Regeln und einer Ausfallzeit, die verhandelt werden muss. Die eingesparten Millisekunden haben sich zu diesem Zeitpunkt längst nicht amortisiert.
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Die Kriterien für die Auswahl einer Azure-Region wirken nicht gleichzeitig, sondern nacheinander. Zuerst filtert der Rechtsrahmen: Zusagen aus Verträgen, Aufsichtsvorgaben und die Frage, ob EU-Mitgliedstaat, EU-Datengrenze oder Drittland mit Angemessenheitsbeschluss gefordert ist. Erst danach sortieren technische Kriterien den verbliebenen Rest — Verfügbarkeitszonen, Dienstverfügbarkeit, Kapazität und zuletzt die Latenz. Diese Reihenfolge ist keine Geschmacksfrage, sondern eine Kostenfrage: Von den 19 Azure-Regionen in der Geografie Europa bleiben unter der Anforderung „nur EU-Mitgliedstaaten“ elf allgemein verfügbare Regionen übrig, deren P50-Umlaufzeit von Frankfurt aus zwischen 10 und 28 Millisekunden liegt. Der Rechtsfilter entscheidet also über die Menge, die Latenz nur über die Rangfolge darin.
Warum die Reihenfolge der Kriterien über die Kosten entscheidet
Beide Kriterien lassen sich nachträglich ändern, aber zu völlig unterschiedlichen Preisen. Eine Anwendung, die 5 Millisekunden zu viel Umlaufzeit hat, lässt sich durch Zusammenfassen von Aufrufen, Zwischenspeicher oder eine zweite Instanz näher am Nutzer korrigieren — alles Eingriffe im Code, ohne Datenumzug. Eine Anwendung, die im falschen Rechtsraum liegt, lässt sich nur durch einen Regionswechsel korrigieren, und Azure-Ressourcen sind an ihre Region gebunden.
Daraus folgt die Bearbeitungsreihenfolge. Der Rechtsrahmen ist ein Ausschlusskriterium: Er sagt, welche Regionen nicht in Frage kommen, und diese Aussage ist binär. Die Latenz ist ein Sortierkriterium: Sie sagt, welche der verbliebenen Regionen die günstigste ist, und diese Aussage ist graduell. Ein Ausschlusskriterium zuletzt anzuwenden bedeutet, alle vorangegangenen Überlegungen möglicherweise zu verwerfen.

Die europäischen Azure-Regionen im Überblick
Die Microsoft-Regionsliste führt in der Geografie Europa 19 Regionen des öffentlichen Azure-Bestands (abgerufen am 04.09.2026). Sie unterscheiden sich in drei Merkmalen, die für die Auswahl zählen: Land des Rechenzentrums, allgemeine Verfügbarkeit und Unterstützung von Verfügbarkeitszonen.
Vier dieser 19 Regionen sind zugangsbeschränkt und nur für bestimmte Szenarien wie regionale Wiederherstellung freigegeben — France South (Marseille), Germany North (Berlin), Norway West und Switzerland West (Genf). Alle vier verfügen zudem über keine Verfügbarkeitszonen. Wer sie in einer Architektur einplant, plant mit Regionen, die ohne gesonderten Antrag nicht bereitstehen.
| Anforderung an den Speicherort | Regionen | davon allgemein verfügbar | davon mit Verfügbarkeitszonen | Was entfällt |
|---|---|---|---|---|
| Rechenzentrum in Deutschland | 2 | 1 | 1 | jede Ausweichregion im selben Land |
| Rechenzentrum in einem EU-Mitgliedstaat | 13 | 11 | 11 | Schweiz, Norwegen, Vereinigtes Königreich |
| EU-Datengrenze genügt (EU und EFTA) | 17 | 13 | 13 | Vereinigtes Königreich |
| Drittland mit Angemessenheitsbeschluss genügt | 19 | 15 | 14 | — |
Die erste Zeile ist der Grund, warum die Anforderung „Daten bleiben in Deutschland“ so teuer ist. Sie lässt genau eine allgemein verfügbare Region übrig: Germany West Central in Frankfurt. Die zweite deutsche Region, Germany North in Berlin, ist zugangsbeschränkt und hat keine Verfügbarkeitszonen. Ein Ausweichstandort im selben Land existiert für den Regelbetrieb also nicht.
Was die EU-Datengrenze zusagt — und was sie offenlässt
Die EU-Datengrenze ist eine vertragliche Zusage von Microsoft, Kundendaten und personenbezogene Daten der Unternehmensdienste innerhalb eines definierten geografischen Raums zu speichern und zu verarbeiten. Dieser Raum umfasst die 27 EU-Mitgliedstaaten und die vier EFTA-Staaten Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz. Der substanzielle Dokumentationsstand trägt das Datum 26. Februar 2025, die Seite selbst wurde zuletzt am 22. Juli 2026 aktualisiert.
Zwei Punkte werden regelmäßig überlesen. Erstens deckt die Zusage ausdrücklich nicht alles ab: Microsoft schreibt selbst von „begrenzten Umständen“, unter denen Kundendaten, personenbezogene Daten und Daten aus Professional Services weiterhin außerhalb der Grenze übermittelt werden. Personenbezogene Daten in systemgenerierten Protokollen werden pseudonymisiert im Sinne von Art. 4 Nr. 5 DSGVO, nicht anonymisiert — Betriebspersonal greift also auf Daten mit Personenbezug zu, nur eben auf pseudonymisierte. Zweitens gilt die Zusage für regionale Azure-Dienste automatisch, für nicht-regionale Dienste dagegen nur nach gesonderter Konfiguration. Die Regionsauswahl allein bringt eine Umgebung nicht vollständig in die EU-Datengrenze.
Der Rechtsrahmen ist beweglicher als die Infrastruktur
Für Regionen außerhalb der EU hängt die Zulässigkeit an Übermittlungsinstrumenten, deren Bestand nicht garantiert ist. Der Durchführungsbeschluss (EU) 2023/1795 stellt seit Juli 2023 nach Art. 45 DSGVO fest, dass die USA für zertifizierte Organisationen ein angemessenes Schutzniveau gewährleisten. Das Gericht der Europäischen Union hat die Nichtigkeitsklage dagegen am 3. September 2025 in der Rechtssache T-553/23 (Latombe gegen Kommission) abgewiesen. Bestätigt wurde damit die Rechtslage zum Zeitpunkt des Erlasses — nicht der Fortbestand.
Leider macht das Urteil keine Aussage zum gegenwärtigen Status. Das Gericht weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass die Kommission bei einer geänderten Rechtslage den Angemessenheitsbeschluss jederzeit zurücknehmen oder aussetzen kann.
Kirsten Bock, Wissenschaftliche Leiterin der Stiftung Datenschutz, 3. September 2025
Für die Regionsauswahl ergibt sich daraus eine praktische Regel: Je weiter eine Architektur auf einen Angemessenheitsbeschluss oder auf Standardvertragsklauseln angewiesen ist, desto mehr Aufwand entsteht bei jeder Änderung der Rechtslage — Transfer-Folgenabschätzungen sind fortzuschreiben, Verträge nachzuziehen, im Ernstfall Daten zu verlagern. Eine Region innerhalb eines EU-Mitgliedstaats ist gegenüber diesen Bewegungen unempfindlich, weil dort kein Drittlandtransfer stattfindet, der überhaupt zu rechtfertigen wäre.
Wie viel die Latenz zwischen europäischen Regionen tatsächlich kostet
Microsoft veröffentlicht kontinuierlich gemessene Umlaufzeiten zwischen Azure-Regionen als 50. Perzentil über ein 30-Tage-Fenster; der aktuelle Datensatz stammt vom 30. Juli 2026. Von Germany West Central aus gemessen liegen die europäischen Ziele wie folgt: Switzerland North 9 ms, Belgium Central 10 ms, West Europe und Germany North je 11 ms, France Central 12 ms, Austria East und Italy North je 14 ms, Denmark East und UK South je 16 ms, Norway East 22 ms, Poland Central 23 ms, Spain Central und North Europe je 26 ms, Sweden Central 28 ms.
Die gesamte Spanne innerhalb der elf rechtlich unstrittigen EU-Regionen beträgt von Frankfurt aus damit 18 Millisekunden. Selbst der europäische Extremwert — Spain Central nach Sweden Central mit 51 ms — bleibt in einer Größenordnung, die für die meisten Geschäftsanwendungen unterhalb der Wahrnehmungsschwelle liegt. Zum Vergleich: Zwischen Verfügbarkeitszonen derselben Region strebt Microsoft eine Umlaufzeit von weniger als etwa 2 Millisekunden an, bei einem üblichen Abstand von bis zu 100 Kilometern.

Warum die Zahl der Roundtrips schwerer wiegt als die Millisekunden
Der Grund, warum Latenz in Auswahlentscheidungen überschätzt wird, liegt in der Multiplikation. Eine einzelne Umlaufzeit fällt kaum ins Gewicht; entscheidend ist, wie oft sie anfällt. Ein frisch aufgebautes HTTPS-Gespräch kostet bereits zwei Umläufe, bevor das erste Anwendungsbyte fließt — einen für den TCP-Verbindungsaufbau und einen für den Handshake von TLS 1.3 nach RFC 8446. Eine Anwendung, die pro Seitenaufruf 40 Datenbankabfragen nacheinander stellt, zahlt die Umlaufzeit vierzigmal.
| Aufbau | Umlaufzeit | Aufrufe | Wartezeit |
|---|---|---|---|
| Andere Verfügbarkeitszone derselben Region | 2 ms | 40 | 80 ms |
| Frankfurt nach Brüssel | 10 ms | 40 | 400 ms |
| Frankfurt nach Madrid | 26 ms | 40 | 1.040 ms |
| Frankfurt nach Madrid, Aufrufe auf 4 gebündelt | 26 ms | 4 | 104 ms |
Die letzte Zeile trägt die eigentliche Aussage: Die Bündelung von 40 auf 4 Aufrufe spart in diesem Beispiel 936 Millisekunden, der Wechsel von Madrid nach Brüssel dagegen 640. Der Zugriff auf die Anwendungsarchitektur ist also der stärkere Hebel — und er bleibt verfügbar, gleich in welcher Region die Anwendung steht. Genau deshalb taugt Latenz nicht als erstes Auswahlkriterium: Sie beschreibt einen Faktor, den man auch später noch beeinflussen kann.
Regionspaare und Verfügbarkeitszonen leisten Unterschiedliches
Ein verbreiteter Irrtum knüpft an die Regionspaare an. Microsoft ordnet einige Azure-Regionen paarweise einander zu; eine kleine Zahl von Diensten nutzt diese Paare für geografische Replikation, außerdem staffelt Microsoft geplante Aktualisierungen über die Paare hinweg und priorisiert im Katastrophenfall eine Region je Paar für die Wiederherstellung. Die Dokumentation stellt zugleich ausdrücklich klar, dass die Bereitstellung in einer gepaarten Region Ressourcen weder automatisch widerstandsfähiger macht noch Hochverfügbarkeit, Notfallwiederherstellung oder Umschaltung verschafft.
Sechs der 19 europäischen Regionen haben überhaupt kein Paar — Austria East, Belgium Central, Denmark East, Italy North, Poland Central und Spain Central. Alle sechs unterstützen Verfügbarkeitszonen. Umgekehrt ist der Paarpartner von Germany West Central mit Germany North eine zugangsbeschränkte Region ohne Zonen. Als Auswahlkriterium taugt das Vorhandensein eines Paars deshalb wenig; die Zonenunterstützung ist der belastbarere Indikator, weil sie eine Architektur innerhalb einer Region gegen den Ausfall einzelner Rechenzentren absichert.
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Die Auswahl in fünf Schritten
- Rechtliche Anforderung schriftlich festhalten Nicht „möglichst in Europa“, sondern die konkrete Stufe: Mitgliedstaat, EU-Datengrenze oder Angemessenheitsbeschluss. Quelle der Anforderung mitschreiben — Vertrag, Aufsichtsvorgabe oder eigene Richtlinie.
- Regionsmenge daraus ableiten Zugangsbeschränkte Regionen streichen, Regionen ohne Verfügbarkeitszonen kennzeichnen. Aus 19 werden je nach Stufe 15, 13 oder 11 Kandidaten.
- Dienstverfügbarkeit prüfen Nicht jeder Azure-Dienst und nicht jede Größenklasse existiert in jeder Region. Der Abgleich erfolgt gegen die Produktverfügbarkeit je Region, nicht gegen die Annahme, dass vorhanden ist, was es anderswo gibt.
- Kapazität und nicht-regionale Dienste klären Ob die benötigten Kontingente in der Wunschregion tatsächlich zugeteilt werden, und wie nicht-regionale Dienste konfiguriert sein müssen, damit die Umgebung insgesamt der Zusage entspricht.
- Zuletzt die Latenz messen Und zwar aus den Netzen, aus denen die Nutzung tatsächlich stattfindet, gegen die dann noch verbliebenen Kandidaten.
Was diese Reihenfolge nicht leistet
Die Reihenfolge ordnet die Auswahl, ersetzt aber keine der Prüfungen, die daneben stehen. Sie sagt nichts über den Auftragsverarbeitungsvertrag, nichts über Verschlüsselung und Schlüsselverwaltung und nichts über die Frage, ob Zugriffe aus Drittländern im Betrieb stattfinden.
Was die Reihenfolge einbringt
- + teure Fehlentscheidungen werden früh ausgeschlossen statt spät korrigiert
- + die Auswahlmenge wird nachvollziehbar dokumentiert und ist bei Prüfungen belegbar
- + technische Optimierung setzt auf einer stabilen Grundlage auf
Was sie nicht abdeckt
- − Betriebszugriffe des Anbieters und Unterauftragsverhältnisse
- − Preisunterschiede zwischen Regionen, die je Dienst erheblich ausfallen können
- − Kapazitätsengpässe, die erst bei der Bereitstellung sichtbar werden
Der richtige Zeitpunkt für die Entscheidung liegt vor dem ersten Terraform-Lauf und nach dem Gespräch mit der Stelle, die den Vertrag verantwortet. Wer sie später trifft, trifft sie in aller Regel nicht neu, sondern bezahlt sie.

Häufige Fragen
Welche Kriterien entscheiden über die Auswahl einer Azure-Region?
Fünf Kriterien, in dieser Reihenfolge: die rechtliche Anforderung an den Speicherort, die allgemeine Verfügbarkeit der Region, die Unterstützung von Verfügbarkeitszonen, die Verfügbarkeit der benötigten Dienste und Kontingente — und zuletzt die Latenz. Die ersten Kriterien schließen Regionen aus, das letzte sortiert nur noch die verbliebenen.
Liegen Daten in einer deutschen Azure-Region automatisch ausschließlich in Deutschland?
Nein. Regionale Azure-Dienste speichern und verarbeiten in der gewählten Region, nicht-regionale Dienste müssen dafür gesondert konfiguriert werden. Zudem behält sich Microsoft in der Dokumentation zur EU-Datengrenze begrenzte Umstände vor, unter denen Daten die Grenze verlassen, und personenbezogene Daten in systemgenerierten Protokollen werden pseudonymisiert, nicht anonymisiert.
Sind die Schweiz und Norwegen von der EU-Datengrenze abgedeckt?
Ja. Die EU-Datengrenze umfasst die 27 EU-Mitgliedstaaten und die vier EFTA-Staaten Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz. Wer aber eine Verarbeitung innerhalb der EU zusagt, kann sich darauf nicht stützen: Die Schweiz ist datenschutzrechtlich ein Drittland, und die EU-Datengrenze ist eine vertragliche Zusage von Microsoft, kein Rechtsbegriff der DSGVO. Das Vereinigte Königreich liegt außerhalb der EU-Datengrenze.
Braucht eine Azure-Region ein Regionspaar, um ausfallsicher zu sein?
Nein. Sechs der 19 europäischen Regionen haben kein Paar und unterstützen dennoch Verfügbarkeitszonen. Microsoft weist ausdrücklich darauf hin, dass die Bereitstellung in einer gepaarten Region allein weder Hochverfügbarkeit noch Notfallwiederherstellung oder eine automatische Umschaltung bewirkt. Beides muss ohnehin selbst entworfen werden.
Wie groß sind die Latenzunterschiede zwischen europäischen Azure-Regionen?
Gering. Von Germany West Central aus liegen die P50-Umlaufzeiten zu den übrigen zehn allgemein verfügbaren EU-Regionen zwischen 10 und 28 Millisekunden (Microsoft-Datensatz vom 30. Juli 2026). Der europäische Extremwert zwischen Spain Central und Sweden Central beträgt 51 Millisekunden. Zum Vergleich kostet ein neu aufgebautes HTTPS-Gespräch bereits zwei Umläufe, bevor Anwendungsdaten fließen.
Quellen
- Microsoft Learn — Liste der Azure-Regionen — Regionen je Geografie, Standort, Zugangsbeschränkung, Regionspaar und Unterstützung von Verfügbarkeitszonen
- Microsoft Learn — Azure-Regionspaare und nicht verpaarte Regionen — was Paare leisten, welche europäischen Regionen keines haben, und der ausdrückliche Vorbehalt zur Ausfallsicherheit
- Microsoft Learn — Azure network round-trip latency statistics — kontinuierlich gemessene P50-Umlaufzeiten zwischen Regionen, Datensatz vom 30. Juli 2026
- Microsoft Privacy — Was ist die EU-Datengrenze? — Umfang der Zusage, beteiligte Länder, Vorbehalte für Übermittlungen und Umgang mit systemgenerierten Protokollen
- EUR-Lex — Durchführungsbeschluss (EU) 2023/1795 — Angemessenheitsbeschluss nach Art. 45 DSGVO für den EU-US-Datenschutzrahmen, in Kraft seit Juli 2023
- Stiftung Datenschutz — EuG-Urteil in der Rechtssache T-553/23 — Einordnung des Urteils vom 3. September 2025 und die zitierte Bewertung von Kirsten Bock


